Zeit zu bleiben
Was macht man mit einem Hotel dort, wo eigentlich nichts ist? Genau darin liegt die Idee vom Gut Sein. Ein Ort, der nicht mit Programm lockt, sondern mit dem Gegenteil: Ruhe, Weite und der Einladung, einfach einmal nichts zu tun. Eine Positionierung, die das vermeintliche „Nichts“ zum eigentlichen Luxus macht. Ein Design, das Tempo rausnimmt und sich aufs Wesentliche konzentriert. Eine Bildwelt, die die kleinen Freuden des Alltags sanft auf ein Podest hebt.



Der Name bringt es auf den Punkt – und wird zum Leitgedanken des gesamten Erscheinungsbilds. Im Zentrum steht eine Sanduhr, deren Silhouetten die Menschen zeigen, die hier ankommen, um sich Zeit zu nehmen. Doch der Sand fließt nicht. Er schwebt. Die Zeit wird aufgehoben. Und alles darf einfach Gut Sein. Hier, mitten im idyllischen Kärntner Lavanttal.



Projekt Details
Umfang
Art Direction
Branding
Digital
Fotografie
Leitsystem
Was macht man mit einem Hotel dort, wo eigentlich nichts ist? Genau darin liegt die Idee vom Gut Sein. Ein Ort, der nicht mit Programm lockt, sondern mit dem Gegenteil: Ruhe, Weite und der Einladung, einfach einmal nichts zu tun. Eine Positionierung, die das vermeintliche „Nichts“ zum eigentlichen Luxus macht. Ein Design, das Tempo rausnimmt und sich aufs Wesentliche konzentriert. Eine Bildwelt, die die kleinen Freuden des Alltags sanft auf ein Podest hebt.
Credits:
Creative & Art Direction: Kurt Glänzer, Josef Heigl • Video: Philipp Waldhauser • Text: Matthias Alber • Fotografie: Ina Weiss
• Creative & Art Direction: Kurt Glänzer, Josef Heigl
• Video: Philipp Waldhauser
• Text: Matthias Alber
• Fotografie: Ina Weiss
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